Hausordnung

Karl-Heinz Bogner, Oliver Braig, 
Marc Dittrich, Uwe Keller, Verena Könekamp

Vom 26. April bis 7. Juli 2026

Ausstellung Karl-Heinz Bogner, Oliver Braig, Marc Dittrich, Uwe Keller, Verena Könekamp: Oliver Braig, „GRIMM-ICH - ein deutsches Märchen“, 2024, Foto: Andrea Oelmaier. Foto zeigt ein dreidimensionales Gebilde aus Dornen in Form eines Hauses.
© Andrea Oelmaier, Alle Rechte vorbehalten

Die Errichtung der eigenen vier Wände samt Dach über dem Kopf ist ein menschliches Grundbedürfnis und universelle Konstante über die Zeitalter hinweg. Der Bau eines Hauses, das Wohnen steht für Sicherheit, Schutz bzw. Abgrenzung nach außen, aber auch für einen individualisierten Innenraum, der identitätsbildend ist. Wie und wo wir wohnen hat Einfluss auf unser Wohlbefinden und prägt unser Verhalten. Das Thema Wohnen ist ein soziales Thema unserer Zeit. Die Frage, wie wir als Individuen im Rahmen der Gesellschaft leben wollen und können, muss stets aufs Neue beantwortet und ausgehandelt werden.

Ausgehend von einem Archetypus einer Behausung sollen vielfältige Spielarten entwickelt werden: (An-) Verwandlung, Umformung, Gegenentwurf, Neukombination – zwischen Schutzraum und Utopie. 

Weitere Informationen zu den Künstlern finden Sie hier: 
Karl-Heinz Bogner
Oliver Braig
Marc Dittrich
Verena Könekamp