Kunststiftung Rainer Wild

Tutti Frutti, vom 14. Juli bis 17. September 2024

Blick von obenn ins Untergeschoss: Der mit vielen Menschen angefüllter Galerieraum. Im Vordergrund riesige rote Kirschen. Im Hintergrund farbige Bilder an den Wänden.
© Jürgen Bubeck, Alle Rechte vorbehalten
Im Vordergrund ein Regal mit bauchigen Mostgefäßen von Daniel Bräg, im Hintergrund die Malerei "Johannisbeeren" von Beate Sellin
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Rechts riesige rote Kirschen und graue riesige Brombeeren, an den Wänden farbige Bilder verschiedener Künstlerinnen und Künstler
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Besucher vor dem Werk "Das fantastische Menu", 2021 von Jürgen Bubeck
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Besucherin vor einem Stillleben von Friedemann Hahn aus dem Jahr 1994
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Besucherin vor dem Bild "Inside The Apple", 2015 von Antje majewski, das einen aufgeschnittenen Apfel zeigt
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Besucherinnen vor dem Bild von Karin Kneffel "Goldene Trauben", 1998
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Stilleben mit Obstschale von Paul Signac, um 1920 entstanden
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Christian Köhler, Vorstand der Kunststiftung Rainer Wild, auf dem Upcycle-Smoothie-Rad des Obst- und Gartenbauvereins Kemnat, umrundet von Frau Nann, Frau  Kouris, Herrn Blank und zwei Mitgliedern des OGV
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Von links nach rechts: Christian Köhler, Vorstand Kunststiftung Rainer Wild, Holle Nann, Leiterin der Städtischen Galerie, Annkia Kouris, Sammlungskuratorin und Fachbereichsleiter Daniel Blank
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Von der Power-Vitaminbombe über die verbotene Frucht des Paradieses und den Granatapfel als Symbol der Fruchtbarkeit bis zum schwäbischen Streuobstwiesen-Paradies zwischen einzelnen Stadtteilen Ostfilderns reicht das Spektrum der Assoziationen zum Thema „Früchte“. Stets sind alle Sinne angesprochen. Das gilt auch für die Gattung der Stillleben, bei denen man Früchte förmlich riechen kann und lustvoll zubeißen möchte. Künstlerinnen und Künstler präsentieren Früchte als Zeichen für Leben und Vitalität, aber auch für Vergänglichkeit und schwelgen in der Vielfalt der Farben und Formen.

Der Unternehmer, Wissenschaftler und Stifter Prof. Dr. Rainer Wild interessierte sich schon während seines Studiums für die Inhaltsstoffe und die pharmakologische Wirkung von Früchten und widmete diesen Themen seine Diplom- und Promotionsarbeiten. Dieses Interesse an Früchten spiegelt sich auch in seiner eindrucksvollen Kunstsammlung wider, die er seit über 40 Jahren konsequent thematisch ausrichtet: „Am Anfang war der Apfel“ ist dann folgerichtig der Titel seiner Kunststiftung.

Die Städtische Galerie freute sich, die einzigartige Sammlung Dr. Rainer Wild in ihren Räumen präsentieren zu dürfen.